Salech - Fußballmannschaft
FC Sachsen Leipzig

 

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Die Fußballmannschaft

Eine Fußballmannschaft ist eine Mannschaft, die den Fussballsport ausübt. Eine Fußballmannschaft besteht auf dem Platz aus einem Torwart und 10 Feldspielern (11 Spieler insgesamt). Ein Spieler ist außerdem der Spielführer (Mannschafts-Kapitän, bzw. einfach Kapitän). Bei Jugendfußballmannschaften (bis D-Jugend) und Damenmannschaften gibt es auch 7er Mannschaften

(1 Torwart + 6 Feldspieler). Dabei wird quer auf einer Hälfte des normalen Spielfeldes auf Jugendtore gespielt.

 
Man unterscheidet grundlegend zwischen Auswahlmannschaften

(z. B. Nationalmannschaften) und Vereinsmannschaften. Während der Fussballweltmeister unter den Nationalmannschaften ausgespielt wird, spielen in Vereinswettbewerben wie der Fussball-Bundesliga Vereinsmannschaften gegeneinander. Die Spiele des Vereins absolviert ein Fussballspieler als Angestellter bzw. Mitglied des Vereins, die Spiele in der Nationalmannschaft werden als Ehre für jeden Spieler angesehen.

 

Der Begriff Fussballverein oder Fußballclub bezeichnet die Organisationsstruktur eines Vereins mitsamt einer Mannschaft, der Begriff wird aber oft als Synonym und zur Identifikation einer Vereinsmannschaft verwendet.

 
Im englischen Sprachraum werden Gruppen und Kollektive deutscher Teilnehmer an sportlichen Ereignissen, speziell im Fussball, ebenfalls respektvoll

"The Mannschaft" genannt.

Ballgeschichte

Die früheren Bälle -wie der aus dem englischen Cup-Finale von 1903 - waren weder besonders rund noch besonders elastisch. Die von einer Lederhaut umgebenen luftgefüllten Schweinsblasen hatten eher eine ovale Form. Bevor Bälle mit runden, wasserdichten Gummischläuchen hergestellt werden konnten, musste gegen Ende des 19 Jahrhunderts erst ein Lösungsmittel für Kautschuk erfunden werden. Rund waren die Bälle dann allerdings immer noch nicht. An der Stelle, wo man ihn mangels eines geeigneten Luftventils verschnüren musste,

blieb ein kleiner " Hubbel ", der beim Kopfball - Kontakt oft zu bösen Verletzungen führte. So wurde der unverschnürte Ball in einer Anzeige aus den 20 Jahren als große Errungenschaft gepriesen. Doch auch diese Lederbälle blieben im Spielbetrieb unberechenbar: Auch wenn sie noch so gut eingefettet waren, wenn es regnete, dann sogen sie sich unweigerlich mit Wasser voll und wurden im Laufe des Spiels immer schwerer.

Der offizielle Ball

Das Geheimnis des Fussballs ist ja der Ball ( Uwe Seeler )

Der Umfang des Balles bei Spielbeginn darf nicht mehr als 71 und nicht weniger als 68cm betragen. Das Gewicht des Balles darf zu Beginn nicht mehr als 453 und nicht weniger als 386 Gramm sein. Der Druck soll 0,6 bar, 0,7 atü entsprechen.

FIFA - Normen

Den offiziellen WM - Ball stellt seit 1970 " adidas " her. Ein von der FIFA eingeführtes Gütesiegel garantiert Mindestnormen hinsichtlich der Qualität und Eigenschaft. Ein heutiger Ball wird nicht mehr aus Leder hergestellt. Er besteht aus Kunststoff, hauptsächlich Neopren. Denn er soll wasserdicht sein und sich nicht, wie bei Leder unvermeidlich, mit Feuchtigkeit vollsaugen. Richtig rund soll er auch sein, deshalb wird er in Labors vermessen und im Windkanal werden die Flugeigenschaften getestet.

Ball - Anekdoten

Als die per Hand gefertigten Bälle sich noch durch hohe Individualität auszeichneten, hatten die Fußballer ein besonders intimes Verhältnis zu ihrem Spielgerät. Man war bestrebt, möglichst mit dem eigenen, gewohnten Ball zu spielen. Dass Uruguay 1930 Weltmeister wurde, wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass sie in der 2.Halbzeit mit " ihrem " Ball spielen durften.

Auf die Frage, wie es ihm gelänge, Eckstösse direkt zu verwandeln, gab Mario Basler die frappierend einfache Antwort: " Das Ventil des balles muss immer oben liegen und die Markierung des Herstellers rechts - und da haue ich drauf, fertig "

Ich glaube der Ball hat ein anderes Abrollverhalten. " Heribert Fassbender über das Zusammentreffen des runden Leders mit dem ungewohnten amerikanischen Rasen bei der WM 1994.

Ballbeherschung

Da war ein sinnliches Verhältnis zu meinem Objekt, das bei jedem Fußtritt anders reagierte, das stets anders behandelt werden wollte.
( Günter Netzer )

Die verschiedenen Techniken der Ballbehandlung mit dem Fuss erfordern ein feines Körpergefühl und sind selbst für Begabte nur in langjähriger Übung zu erlernen. Daher liegen im Fußball geniale Kunst und hilflose Stümperei so dicht beieinander wie in keinem anderen Spiel. Ein Fußballspielermuss die Eigengesetzlichkeit des Balls verstehen, muss sich in den Ball hineinversetzen und sich seiner Bewegung anschmiegen, das wiederspenstige Objekt unter Aufbietung aller körperlichen Geschicklichkeit bändigen. Bei der Ballannahme darf er die Eigenbewegung des Balles nicht berechnen, sondern muss sie wahrnehmen, aufnehmen und umleiten. Der Fuß muss dem hoch oder flach einfallenden Ball entgegengeführt und noch vor dem Moment des Auftreffens im richtigen Tempo zurückgenommen werden, um die Wucht zu nehmen. Nur wenn der Spieler der Ballbewegung entgegenkommt und sie gleichsam verlängert, kann er für einen Augenblick so gezähmt werden, dass er spielbereit vor den Füßen liegen bleibt. Erkennt ein Spieler den Ball nicht als Spielpartner an, der Gefühl verlangt, so verweigert er sich im spröden Zurückprallen. Filigranen Technikern gelingt es, den Ball mit der sanft mitschwingenden Oberseite des Fußes aufzufangen, sie können den Ball annehmen und führen, als ob sie Magneten an den Füßen haben.

Regel - Änderungen von 1846 bis heute

1846 Studenten der Universität Cambridge verfassen die ersten Fussball-Regeln. Danach besteht eine Mannschaft aus 15 bis 20 Spielern.
1864 Vorschriften zur Spielkleidung: Hosen müssen die Knie bedecken und die Mützen mit Quasten versehen sein.
1865 Begrenzung der Tore mit einer Schnur in Höhe von 2,44 m.
1866 Erste Modifizierung der Abseitsregel: Ein Spieler ist nur dann abseits, wenn er bei der Ballannahme weniger als drei Gegner vor sich hat. Im “Sheffield Code” werden Eckball und Freistoss eingeführt.
1870 Die FA beschränkt die Zahl der Spieler auf 11.
1871 Die FA verbietet allen Feldspielern das Handspiel, nur der Torwart darf den Ball in der eigenen Hälfte mit der Hand spielen, hat ihn aber nach zwei Schritten wieder freizugeben.
 1872 Festlegung einer einheitlichen Ballgrösse.
 1874 Schiedsrichter leiten das Spiel. Prof. Konrad Koch gibt die ersten deutschsprachigen Fussball-Regeln heraus.
 1875 Querlatten in 2,44 m Höhe als obere Begrenzung des Tors. Einführung von Halbzeitpause und Seitenwechsel.
 1877 Schiedsrichter darf Platzverweis erteilen.
 1880 Der Freistoss wird als “Strafe” definiert.
 1882 Einwurf mit beiden Händen wird erlaubt.
 1889 Der Schiedsrichter erhält alleinige Entscheidungsbefugnis und zur Untersützung zwei Linienrichter.
 1890 Einführung der Tornetze.
 1891 Einführung des Strafstosses.
 1896 In den “Jenaer Regeln” wird festgelegt, dass in Deutschland die Spielfelder frei von Bäumen und Sträuchern sein müssen.
 1897 Einführung der Begriffe “vorsätzlich” und “absichtlich” zur Abstufung des Strafkataloges für Foulspiel.
 1902 Aus dem Strafraumhalbkreis wird ein Rechteck.
 1903 Dem Torwart wird das Handspiel nur noch im eigenen Strafraum gestattet.
 1904 Die FIFA definiert den Begriff “gefährliches Spiel”, führt den direkten Freistoss ein und hebt die Bestimmung auf, wonach die Hosen der Spieler die Knie bedecken müsen.
 1906 Neue Regeln verbieten dem Torwart, beim Elfmeter die Torlinie zu verlassen, er darf sich aber bewegen, um den Schützen zu irritieren. Ferner werden Metalleinlagen in den Fussballschuhen untersagt, der Ball muss aus Leder sein und die Schiedsrichter sind gehalten, ein Spielprotokoll anzufertigen.
 1907 Das Abseits in der eigenen Spielhälfte wird aufgehoben.
 1909 Bestimmungen zum Platzverweis werden festgelegt.
 1913 Der “gebührende Abstand” zwischen Schütze und Gegenspielern beim Freistoss wird auf 10 Yards = 9,15 Meter festgelegt.
 1920 Abseits beim Einwurf wird aufgehoben.
 1924 Der Eckball darf direkt in ein Tor verwandelt werden.
 1925 Änderung der Abseitsregel: Im Augenblick seiner Ballabgabe müssen sich zwischen dem Spieler und dem Tor mindestens zwei Gegenspieler aufhalten.
 1929 Regeländerung beim Elfmeter: Der Torwart darf sich bis zum Schuss auf der Torlinie nicht mehr bewegen.
 1939 Offizielle Einführung der Rückennummern.
 1965 In der englischen Liga wird die Auswechslung eines verletzten Spielers während der gesamten Spielzeit gestattet.
 1966 Die englische Liga führt ein neues Auswechsel-System ein. Unabhängig von Verletzungen dürfen zwei Spieler während des gesamten Spiels ausgewechselt werden. Diese Regel gilt bald weltweit.
 1970 Einführung der gelben und roten Karten. Einwwechslung von zwei Ersatzspielern bei der WM erlaubt. Einführung des Elfmeterschiessens nach Verlängerung.
 1974 Automatische Sperre nach mehreren gelben Karten.
 1983 Rote Karte für die “Notbremse”.
 1984 Gelbe Karte für “überschwenglichen Jubel”.
 1990 “Gleiche Höhe” ist nicht mehr abseits.
 1991 Einführung der gelb-roten Karte als abgestufter Platzverweis.
 1992 Der Rückpass zum Torhüter wird verboten.
 1993 Verbot der “Grätsche von hinten”
 1995 Einwechslung von drei Ersatzspielern wird erlaubt.
 1996 “Golden Goal” wird erstmals bei der EM eingeführt.
 1998 Ein Foul von hinten ist ab sofort vom Schiedsrichter mit Platzverweis
zu ahnden.
 2002 "Golden Goal” wird nach der WM wieder abgeschafft.
 2002 Die UEFA führt die „Silver Goal“-Regelung ein.
 2004 Die „Silver Goal“-Regel wird wieder abgeschafft. Nach der Europameisterschaft 2004 wird wieder zur ursprünglichen Regelung von vor 1994 zurückgekehrt.

 Alle offiziellen WM - Plakate seit 1930

                

Die ersten drei aller WM Endrunden

      Finale     Spiel um Platz 3  
Jahr Gastgeber Weltm. Ergeb. 2.Platz 3.Platz Ergeb. 4.Platz
1930 Uruguay Uruguay 4:2
Argentinien
  USA  Jugosl. n.a. (1)  
1934 Italien
Italien
2:1 n.V.
CSSR
Deutschl. 3:2 Österreich
1938 Frankreich
Italien
4:2
Ungarn
Brasilien 4:2 Schweden
1942 ausgefallen (2)
1946 ausgefallen (2)
      Finale     Spiel um Platz 3  
Jahr Gastgeber Weltm. Ergeb. 2.Platz 3.Platz Ergeb. 4.Platz
1950 Brasilien Uruguay 2:1 (3) Brasilien Schweden 3:1 Spanien
1954 Schweiz Deutschl. 3:2 Ungarn Österreich 3:1 Uruguay
1958 Schweden Brasilien 5:2 Schweden Frankreich 6:3 Deutschl.
1962 Chile Brasilien 3:1   CSSR
Chile
1:0 Jugosl.
1966 England England 4:2 n.V. Deutschl. Portugal 2:1 Sowjetuni.
1970 Mexiko Brasilien 4:1 Italien Deutschl. 1:0 Uruguay
1974 Deutschl. Deutschl. 2:1 Niederl.   Polen 1:0 Brasilien
1978 Argentinien Argentin. 3:1 n.V. Niederl. Brasilien 2:1 Italien
1982 Spanien Italien 3:1 Deutschl.   Polen 3:2 Frankreich
1986 Mexiko Argentin. 3:2 Deutschl. Frankreich 4:2 n.V. Belgien
1990 Italien Deutschl. 1:0 Argentin. Italien 2:1 England
1994 USA Brasilien 0:0 n.V. 3:2
i.E.
Italien Schweden 4:0 Bulgarien
1998 Frankreich Frankr. 3:0 Brasilien Kroatien 2:1 Niedederl.
2002 Südkorea
&
Japan
Brasilien 2:0 Deutschl. Türkei 3:2 Südkorea
2006 Deutschl. Italien 1:1 n.V.
5:3
i.E.
Frankr. Deutschl. 3:1 Portugal
2010 Südafrika   -:-     -:-  
2014 Brasilien   -:-     -:-  

(1) 1930 wurde der dritte Platz nicht ausgespielt
(2) Die FIFA konnte sich auf ihrem Kongress im Jahre 1939 nicht zwischen Argentinien und Deutschland als Gastgeber für die WM 1942 einigen und vertagte die Entscheidung. Kurze Zeit später brach der Zweite Weltkrieg aus und machte alle Planungen zunichte.
(3) Die WM 1950 wurde in einer Endrunde ausgespielt. Am dritten Spieltag trafen die beiden noch unbesiegten Mannschaften sowie die beiden sieglosen Teams aufeinander, somit hatten diese Gruppenspiele de facto den Charakter eines Endspieles bzw. Spieles um Platz 3.

Modi

Der Austragungsmodus der Fußballweltmeisterschaften wurde mehrmals geändert. Das erste Turnier 1930 sollte eigentlich komplett im K.o.-System durchgeführt werden, da aber nur 13 Mannschaften angereist waren, entschloss man sich vor dem Start zunächst eine Gruppenphase mit drei Gruppen à drei und einer Gruppe mit vier Mannschaften durchzuführen. Die Sieger der Gruppen spielten im Halbfinale gegeneinander, die beiden Sieger bestritten das Finale.

1934 und 1938 wurde das Turnier komplett im K.O.-System durchgeführt, bei einem Unentschieden nach Verlängerung gab es einen Tag (1934) bzw. zwei bis fünf Tage (1938) später ein Wiederholungsspiel.

1950 kehrte man zum Gruppenmodus in der Vorrunde zurück. Da drei qualifizierte Mannschaften auf die Teilnahme verzichteten gab es zwei Gruppen mit vier, eine Gruppe mit drei und eine mit zwei Teams. Die vier Gruppensieger spielten anschließend in einer weiteren Gruppenrunde den Weltmeister aus, so dass es kein offizielles Endspiel gab.

1954 wurde die Vorrunde ebenfalls im Gruppenmodus durchgeführt, allerdings wurden pro Gruppe zwei Teams gesetzt, die nicht gegeneinander spielen mussten. Endeten Spiele in der Gruppenphase remis, wurden sie um zweimal 15 Minuten verlängert. Bei Punktgleichheit des Zweiten und Dritten gab es ein Entscheidungsspiel. Anschließend fand eine K.O.-Runde statt, bei der – wenn man das damals nicht gültige Torverhältnis heranziehen würde – jeweils die Gruppen-„Sieger“ und die -„Zweiten“ gegeneinander spielten, so dass im Endspiel der „beste“ Gruppensieger (Ungarn) gegen den „besten“ Zweiten (Deutschland) stand. Tatsächlich wurden aber in zwei Gruppen die Gruppensieger per Los ermittelt, wodurch Mannschaften mit einem schlechteren Torverhältnis (Jugoslawien und Österreich) Gruppensieger wurden.

1958 wurde die Vorrunde ebenfalls im Gruppenmodus, aber ohne gesetzte Teams gespielt, bei Punktgleichheit gab es aber weiterhin Entscheidungsspiele. Die K.O.-Runde wurde im Überkreuzvergleich (Erster gegen Zweiter einer anderen Gruppe) durchgeführt.

1962 bis 1970 wurde für die Ermittlung der Gruppensieger und -zweiten auch das Torverhältnis herangezogen, die K.O.-Runde erfolgte wie 1958.

1974 und 1978 folgte nach der Vorrunde eine Zwischenrunde, in der je zwei Gruppensieger und Gruppenzweite in zwei Gruppen wieder jeder gegen jeden die Endspielteilnehmer ausspielten, die beiden Zwischenrunden-Gruppenzweiten spielten den dritten Platz aus. Es gab also keine Halbfinalspiele.

1982 wurde erstmals ein Turnier mit 24 Mannschaften durchgeführt. Nach der Vorrunde im nun üblichen Gruppenmodus erfolgte eine Zwischenrunde mit vier Gruppen à drei Mannschaften. Die Gruppensieger spielten im Halbfinale gegeneinander die beiden Finalisten aus. Bei diesem Turnier wurde auch erstmals ein Elfmeterschießen durchgeführt, wenn ein Spiel nach Verlängerung noch remis stand.

1986 bis 1994 qualifizierten sich neben den sechs Gruppensiegern und Gruppenzweiten noch die vier besten Gruppendritten für das Achtelfinale.

Seit 1998 wird das Turnier mit 32 Mannschaften durchgeführt. Für das Achtelfinale qualifizieren sich die acht Gruppensieger und -zweiten. 2002 war es durch die Ansetzung der Achtel- und Viertelfinalspiele aber möglich, dass zwei Mannschaften aus der gleichen Gruppe (Brasilien und Türkei) schon im Halbfinale aufeinandertrafen, womit verhindert werden sollte, dass die beiden Veranstalter (Japan und Südkorea) zu früh aufeinandertrafen. 1998 und 2006 war dies erst im Finale möglich.

Ewige Tabelle

Bei der ersten WM 1930 wurde das sog. kleine Finale, das Spiel um den dritten Platz, nicht ausgetragen. Daher wurden die beiden unterlegenen Halbfinalisten in dieser Aufstellung beide als Dritter gewertet. Aus anderen Quellen ist zu entnehmen, dass Jugoslawien auf das Spiel um den 3. Platz verzichtete und die USA zum Dritten erklärt wurden.
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